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VeriSign iDefense – 84 Prozent mehr Beiträge zu Sicherheitslücken im Jahr 2005
Benachrichtigung über wichtigste Schwachstellen im 4. Quartal mit
einer Vorlaufzeit von durchschnittlich 60 Tagen
MOUNTAIN VIEW (USA) – 21. Februar 2006 – VeriSign (Nasdaq:
VRSN), der führende Anbieter intelligenter Infrastrukturdienste für
Internet und Telekommunikationsnetzwerke, hat heute bekannt gegeben,
dass die Geschäftseinheit VeriSign iDefense Security Intelligence 99
neue Sicherheitsspezialisten für ihr Vulnerability Contributor Programme
(VCP) gewinnen konnte und im Jahr 2005 insgesamt 613 Beiträge zu Sicherheitslücken
bearbeitet hat. Das entspricht einer Steigerung von 84 Prozent gegenüber
dem Vergleichszeitraum 2004. Mit diesem Programm konnten im Jahr 2005
180 Sicherheitslücken erfolgreich bestätigt werden; davon allein 35
im vierten Quartal. In den vergangenen drei Jahren konnte das Programm
viele der schwerwiegendsten Schwachstellen in häufig eingesetzten Anwendungen
und zentralen Unternehmenssystemen zuverlässig identifizieren. VeriSign
iDefense Security Intelligence Services steht im engen Kontakt zu den
wichtigsten Softwareanbietern. Durch diese Zusammenarbeit wird die Öffentlichkeit
vor potenziellen Sicherheitslücken gewarnt; gleichzeitig wird die Entwicklung
von Patches, mit denen sich die Sicherheitsrisiken minimieren lassen,
vorangetrieben.
„VeriSign iDefense Security Intelligence Services
hat 2005 elf Sicherheitslücken bei Microsoft-Produkten entdeckt, von
denen drei als kritisch eingestuft wurden“, sagt Joe Payne, Vizepräsident
von VeriSign iDefense Security Intelligence Services. „Damit ist VeriSign
bei 16 Prozent aller Microsoft-Sicherheitsbulletins vertreten – ein
enormer Anteil, mit dem wir in der Branche Spitzenreiter sind.“
Die durchschnittliche Vorlaufzeit bei den Warnhinweisen
für alle Sicherheitslücken im 4. Quartal betrug 60 Tage. So konnten
sich Kunden zwei Monate lang auf den zusätzlichen Schutz von VeriSign
iDefense verlassen, bis zur Veröffentlichung entsprechender Hersteller-Patches.
Derzeit werden 57 weitere Sicherheitslücken vom Team der iDefense Labs
untersucht.
VeriSign iDefense Security Intelligence Services hat
sich maßgeblich dafür eingesetzt, dass sich die Branche verpflichtet,
den Sicherheitsspezialisten eine Vergütung für die geleistete Arbeit
zu zahlen. Dieser Ansatz, die verantwortungsbewusste Meldung von Sicherheitslücken
zu vergüten, gestattet es Netzwerkadministratoren, ihre Netzwerke proaktiv
zu sichern.
„Viele unserer besten Spezialisten identifizieren
ständig gravierende Sicherheitslücken, die zwar keine Schlagzeilen machen,
aber einen größeren Missbrauch verhindern und gleichzeitig eine ansehnliche
Vergütung über unser Honorarprogramm sichern“, unterstreicht Michael
Sutton, Direktor von iDefense Labs und Manager des weltweiten Programms.
Bonussystem
Im letzten Quartal wurden an die erfolgreichsten Forscher
innerhalb des VCP-Programms 41.000 Dollar an Bonusleistungen ausgezahlt
– zusätzlich zur normalen Vergütung für jede bestätigte Sicherheitslücke.
Die acht Bonusstufen reichen von 1.000 bis 10.000 Dollar, wobei jeder
Beteiligte unter Umständen auch mehrere Bonuszahlungen bekommen kann.
Mit dem Doppel-Bonusprogramm sollen darüber hinaus die führenden Spezialisten
des vergangenen Quartals sowie die Gesamtbeiträge in den vergangenen
zwölf Monaten ausgezeichnet werden – und zwar mit einem Höchstbetrag
von 10.000 Dollar.
Für das erste Quartal
2006 hat iDefense einen neuen, vierteljährlichen Wettbewerb bekannt
gegeben. Es zeichnet jede bestätigte Sicherheitslücke, die von Microsoft
schließlich als kritisch eingestuft wird, mit 10.000 Dollar aus. Der
Wettbewerb für das erste Quartal endet am 31. März 2006. Weitere Einzelheiten
erfahren Sie unter http://labs.idefense.com.
Über iDefense und VeriSign
iDefense, ein Unternehmen von VeriSign, stellt Sicherheitsinformationen
für die US-Behörden sowie für große Unternehmen weltweit zur Verfügung.
Dazu gehören wichtige Finanzdienstleister, Versorgungs-, Transport-
und Telekommunikationsunternehmen. Das Unternehmen bietet kundengerechte,
verfolgbare, aktuelle und relevante Informationen mit Einzelheiten zu
den potenziellen Gefahren, Schwachstellen sowie Sicherheitsproblemen.
Es wendet sich an das Top-Management der Unternehmen, an Berater, Wirtschaftsprüfer,
an die Leiter und Mitarbeiter der Sicherheitsabteilungen sowie an Systemadministratoren.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.idefense.com
oder +1-703- 480-4602. VeriSign, Inc. (Nasdaq: VRSN), bietet intelligente
Infrastrukturdienste an, die täglich Milliarden von Interaktionen über
die weltweiten Sprach- und Datennetzwerke ermöglichen und schützen.
Weitere Nachrichten und Informationen über das Unternehmen finden Sie
unter www.verisign.de.
Informationen zu VeriSigns Richtlinie über die Bekanntgabe
von Sicherheitslücken finden Sie unter: http://www.idefense.com/legal.php
Weitere Informationen erhalten Sie von:
VeriSign Media Relations: Brendan Lewis, brlewis@verisign.com; 650-426-4470
VeriSign Investor Relations: Tom McCallum, tmccallum@verisign.com, 650-426-3744
Mit
Ausnahme der historischen Daten und Informationen sind die Angaben in
dieser Ankündigung als Prognosen im Sinne von Abschnitt 27A des Securities
Act von 1933 und Abschnitt 21E des Securities Exchange Act von 1934
zu verstehen. Diese Angaben sind mit Risiken und Unsicherheiten verbunden,
die zu einer wesentlichen Abweichung der tatsächlichen Ergebnisse von
VeriSign von den in den Prognosen genannten oder implizierten Informationen
führen könnten. Zu möglichen Risiken und Unsicherheiten zählen u. a.
die Nichtvorhersagbarkeit künftiger Einnahmen und Erträge sowie mögliche
Schwankungen hinsichtlich der Betriebsergebnisse pro Quartal, aufgrund
von Faktoren wie das Unvermögen von VeriSign, die Dienste des Unternehmens,
einschließlich VeriSign iDefense Research, erfolgreich zu vermarkten
sowie die Unsicherheit, ob die von VeriSign angebotenen Dienste von
den Kunden angenommen werden, das Risiko eines Ausbleibens erwarteter
Einsparungen hinsichtlich der den Kunden angebotenen Dienste, das Auftreten
unerwarteter Integrationskosten, zunehmender Wettbewerb und Preisdruck,
sowie das Risiko des Unvermögens von VeriSign, neue Dienste erfolgreich
zu entwickeln und zu vermarkten, und der Akzeptanz neuer Produkte oder
Dienste durch den Kunden. Weitere Informationen über potentielle Risikofaktoren,
die die geschäftlichen und finanziellen Ergebnisse des Unternehmens
beeinträchtigen könnten, finden Sie in den VeriSign-Akten bei der Securities
and Exchange Commission, die den Jahresbericht des Unternehmens auf
dem Formular 10-K für das am 31.12.04 endende Jahr und die Quartalsberichte
auf Formular 10-Q enthalten. VeriSign ist nicht dazu verpflichtet, die
Prognosen nach dem Datum dieser Pressemitteilung zu aktualisieren.
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