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Neuer VeriSign-Report zeigt Unternehmens-Schwachstellen im Bereich des elektronischen Zahlungsverkeh
Bericht für das zweite Quartal zeigt zunehmende Bedeutung des internationalen
Geschäfts für Domain-Registrierungsstellen
Mountain View, Kalifornien, USA – 19. September 2007 – Während
sich für die großen Unternehmen die Termine zum Absichern ihrer Netzwerke
und Kundendaten nach PCI-Regeln (Payment Card Industry) nähern, führt
ein neuer Bericht die Schwachstellen bei den Mindest-Sicherheitsstandards
in vielen Unternehmen auf. Es hat sich gezeigt, dass der Schutz von
vertraulichen Kundeninformationen bei mehr als der Hälfte der untersuchten
Unternehmen immer noch nicht ausreichend ist.
Laut dem von VeriSign, Inc. (Nasdaq: VRSN) veröffentlichten
Bericht erfüllen 53 Prozent der untersuchten Großunternehmen die von
den PCI-Regeln vorgegebenen Datensicherheits-Standards nicht. Dieser
Bericht führt die 10 häufigsten Gründe auf, warum Unternehmen PCI-Datensicherheits-Anforderungen
nicht bestehen. Die PCI-Sicherheitsstandards gelten für alle Unternehmen,
die Zahlungsinformationen für Kredit- und Kundenkarten speichern, verarbeiten
und übertragen.
VeriSign hat herausgefunden, dass die Unternehmen
die PCI-Regeln in mehreren wesentlichen Bereichen nicht erfüllen konnen,
darunter die regelmäßige Überprüfung, Absicherung von Anwendungen, Protokollierung
und Datenschutz. So war die regelmäßige Überprüfung die häufigste Schwachstelle
bei den untersuchten Unternehmen, von denen 48 Prozent diese Anforderung
nicht erfüllen konnten.
Die Ergebnisse dieses Berichts beruhen auf 60 kürzlich
durchgeführten PCI-Audits bei 50 verschiedenen Großunternehmen. Wenn
sie die Anforderungen nicht bestehen, droht den Firmen eine hohe Strafgebühr
oder sogar der Entzug ihrer Berechtigung, Kreditkartentransaktionen
zu verarbeiten.
„Um dem Vertrauen ihrer Kunden gerecht zu werden,
müssen die Unternehmen in der Kreditkartenbranche unternehmensweite
Sicherheitsprozesse und Kontrollen zum Schutz der Kartendaten und anderer
vertraulicher Kundeninformationen einführen“, sagt John Pescatore, Vice
President, Gartner Inc. „Um die Einhaltung der PCI-Datensicherheits-Standards
weniger beschwerlich und auch weniger kompliziert zu machen, muss die
Sicherheit der laufenden Arbeitsprozesse erhöht werden.“
In „More Lessons Learned – Practical Tips for Avoiding
Payment Card Industry (PCI) Audit Failure“ finden sich aktuelle Ergebnisse
zu den im letzten Jahr veröffentlichten Untersuchungen. Neben einer
detaillierten Aufschlüsselung der Schwachstellen bei PCI-Audits bietet
der Bericht strategische und taktische Hinweise für Kartenaussteller,
Händler und Dienstleister im Hinblick auf den bevorstehenden Termin
für die PCI-Compliance. Das Dokument ist unter folgendem Link erhältlich: www.verisign.com/PCIpaper
„Dieser Bericht zeigt, dass PCI-Compliance trotz der
ständigen Bemühungen vieler Unternehmen ein schwer zu erreichendes Ziel
bleibt“, sagt Branden R. Williams, Director, PCI Practice bei VeriSign.
„Tatsache ist, dass die Einhaltung der PCI-Regeln für einige Unternehmen
schwer ist, und die Lage durch weitere Entwicklungen wie beispielsweise
die wachsende Zahl von WLANs weiter verschärft wird. Dieses Strategiepapier
richtet sich an alle Unternehmen, die Probleme mit der Erfüllung dieser
Anforderungen haben. Sie finden hier praktisch umsetzbare Erkenntnisse,
die auf den Erfahrungen von VeriSign bei der Überprüfung und Beratung
von Unternehmen beruhen.“
Der VeriSign-Bericht von 2007 zeigt aber auch, dass
einige Fortschritte erzielt werden konnten: Obwohl 53 Prozent der untersuchten
Unternehmen mindestens einen PCI-Sicherheitsstandard nicht erfüllen
konnten, ist dies immerhin eine deutliche Verbesserung zu den 73 Prozent,
die im letzten Jahr in dieser Kategorie aufgeführt wurden. Da die Datenschutzlandschaft
jedoch einem ständigen Wandel unterliegt, konnten viele Unternehmen
in diesem Jahr einige Anforderungen nicht einhalten, die sie im Jahr
zuvor noch erfüllt hatten.
Das Global Security Consulting-Team von VeriSign unterstützt
direkt das mehrschichtige Sicherheitsmodell „VeriSign Layered Security
Solution“, das sich auf die wechselseitigen Abhängigkeiten zwischen
allen Aspekten der Sicherheitsstrategie eines Unternehmens konzentriert.
So kann ein Unternehmen z. B. über strenge Richtlinien und die neueste
Technik verfügen, muss sein Netzwerk, die Firewalls und die Anwendungen
aber auch regelmäßig überprüfen, um sicherzustellen, dass diese Schutzmaßnahmen
ordnungsgemäß funktionieren und die Daten geschützt sind. Zu den PCI-Compliance-Diensten
von VeriSign gehören die Beurteilung der Ausgangssituation, Beratung
und Umsetzungsprogramme sowie Netzwerksicherheits- und Authentifizierungsdienste
zur Erfüllung von aktuellen Compliance-Anforderungen. Eine Endbenutzer-Fallstudie
zu den PCI-Compliance-Diensten von VeriSign finden Sie unter www.verisign.com/NetSpendPCI.
Über VeriSign
VeriSign, Inc. (NASDAQ: VRSN), bietet digitale Infrastrukturdienste
an, die täglich Milliarden von Interaktionen über die weltweiten Sprach-
und Datennetzwerke ermöglichen und schützen. Weitere Informationen finden
Sie unter www.verisign.de.
Pressekontakt
Victoria Henry, vhenry@verisign.com,
+44 (0)20 8600 0723
Thorsten Wiedemer, twiedemer@webershandwock.com,
+49 (0)89 380179 93
VeriSign Investor Relations: Ken Bond, kbond@verisign.com,
+1-650-426-3744
Mit Ausnahme der historischen Daten und Informationen
sind die Angaben in dieser Mitteilung als Prognosen im Sinne von Abschnitt
27A des Securities Act von 1933 und Abschnitt 21E des Securities Exchange
Act von 1934 zu verstehen. Diese Angaben sind mit Risiken und Unsicherheiten
verbunden, die zu einer wesentlichen Abweichung der tatsächlichen Ergebnisse
von VeriSign von den in den Prognosen genannten oder implizierten Informationen
führen könnten. Zu möglichen Risiken und Unsicherheiten zählen u. a.
die Nichtvorhersagbarkeit künftiger Einnahmen und Erträge sowie mögliche
Schwankungen hinsichtlich der Betriebsergebnisse pro Quartal, aufgrund
von Faktoren wie zunehmender Wettbewerb und Preisdruck durch konkurrierende
Dienste mit niedrigeren Preisen, sowie die Marktakzeptanz der angebotenen
Dienste; das Unvermögen von VeriSign, neue Dienste erfolgreich zu entwickeln
und zu vermarkten sowie die Unsicherheit, ob von VeriSign angebotene
neue Dienste vom Markt angenommen werden oder damit Einnahmen erzielt
werden können sowie das Risiko eines Fehlschlags bei der Integration
übernommener Unternehmen und damit zusammenhängender, nicht erwarteter
Kosten. Weitere Informationen über potenzielle Risikofaktoren, welche
die geschäftlichen und finanziellen Ergebnisse des Unternehmens beeinträchtigen
könnten, finden Sie in den VeriSign-Akten bei der Securities and Exchange
Commission, die den Jahresbericht des Unternehmens auf dem Formular
10-K für das am 31. 12. 2006 endende Jahr, die Quartalsberichte auf Formular
10-Q sowie laufende Berichte auf Formular 8-K enthalten. VeriSign ist
nicht dazu verpflichtet, die Prognosen nach dem Datum dieser Darstellung
zu aktualisieren.
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